Alfons Klein schreibt: Romane, Kurzgeschichten, Gedichte, Satiren. Aus dem Saarland und der Welt.

  • Setzt der Mensch sich ruhig hin, Geradewegs führt dieses Wissen
    merkt er ziemlich bald: Ich bin hin zu den Gewissensbissen,
    nicht so, wie ich wohl gewollt, die den Menschen ziemlich schmerzen
    und nicht so, wie ich sein sollt. vorzugsweise an dem Herzen.
    Aus "Reimzeit": Gewissensbisse
  • Der Mensch, der sich dem Fortschritt weiht,
    der neigt nicht zur Zufriedenheit,
    drum denkt er bei den meisten Sachen:
    Das könnte man doch besser machen!
    Aus "Reimzeit": Zufriedenheit
  • Wie et wirklich is, sieht ma bei faschd alle Sache,
    net wenn se't verzehle, man sieht's, wenn se't mache,
    un wenn äner die Worte noch so scheen setzt,
    ich siehn, wat er macht, un saan: Alles geschwätzt!
    Aus "Ebbes is immer": Alles geschwätzt
  • Domols war aach net alles scheen,
    et is nor annerschdas geween,
    dat äne war besser, dat anner war schlechter,
    un die Welt war net gerechter.
    Aus "Ebbes is immer": Wäschde noch?
  • Ach, wie schad, daß alles schon gesagt ist,
    ach, wie blöd, daß alles schon gewagt ist,
    welch ein Jammer, daß alles schon geklagt ist!
    Aus "Und immer geht die Luft": Sagen, wagen, klagen
  • Alle die Gedanken,
    die ich nicht gedacht,
    seh ich einsam wanken
    durch die dunkle Nacht.
    Aus "Immer geht die Luft": Ungedachte Gedanken
Reimzeit: Cover

Druckfrisch im Juni 2022:

Reimzeit

 

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An fernen Ufern: Cover

Druckfrisch im Juni 2019:

An fernen Ufern

 

Beschreibung und Klappentext:
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Seit April 2018: Kolumnen und kurze Texte zur allgemeinen Erbauung im Blog

In unregelmässigen Abständen - etwa alle 4 Wochen - veröffentliche ich kurze Texte im Blog und lade alle Leserinnen und Leser zum Schmunzeln und Nachdenken ein!
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Interview mit dem Autor

Kurz und bündig: Alfons Klein über sich

Was ist Ihr tägliches Arbeitspensum als Autor?
Zwei bis drei Stunden sollten es schon sein. Leider bleibt das oft ein frommer Wunsch, da die Anforderungen des Tages dazwischen funken.
 
Kennen Sie beim Schreiben des 1. Satzes das Ende des Romans?
Das Schreiben hat seine eigene Dynamik. Man hat eine Idee, vielleicht sogar einen Plan, aber der Prozess des Schreibens verändert vieles oder alles.

 

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